{"id":96,"date":"2015-08-16T16:11:33","date_gmt":"2015-08-16T14:11:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.erstewienerklavierschule.com\/archiv\/ewks_wp\/?page_id=96"},"modified":"2021-06-15T14:51:41","modified_gmt":"2021-06-15T12:51:41","slug":"tradition","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.erstewienerklavierschule.com\/archiv\/der-verein\/tradition\/","title":{"rendered":"Tradition"},"content":{"rendered":"<p>Hier ein PDF einbetten<\/p>\n<p><code>[pdfviewer width=\"600px\" height=\"849px\" beta=\"true\/false\"]https:\/\/www.erstewienerklavierschule.com\/archiv\/ewks_wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Roll-UpAS.pdf[\/pdfviewer]<\/code><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.alphonsesauer.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alphonse Sauer<\/a>, der k\u00fcnstlerische Leiter der Ersten Wiener Klavierschule, begann seine Studien bei Dieter Weber in Wien und hatte dann 8 Jahre lang bei <a href=\"https:\/\/youtu.be\/bjqIIM-HPzc\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bruno Seidlhofer<\/a> studiert. Gleichzeitig erhielt er Privatunterricht bei <a href=\"http:\/\/imgartists.com\/artist\/elisabeth_leonskaja\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Elisabeth Leonskaja<\/a>.<br \/>\nLehrer von Bruno Seidlhofer war Franz Schmidt und Alban Berg usw. So l\u00e4\u00dft sich die Genealogy (siehe oben) verfolgen bis hin zu Liszt, Czerny, Beethoven, Haydn oder Bruckner und Sch\u00f6nberg.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.musikverein.at\/monatszeitung\/monatszeitung.php?idx=124&amp;lang=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gesellschaft f\u00fcr Musikfreunde Wien<\/a><br \/>\nEs ist vielleicht vermessen, Beethoven als Ahnherrn einer &#8222;Wiener Klavierschule&#8220; zu benennen. Und doch steckt ein K\u00f6rnchen Wahrheit in dieser Zuordnung. Denn Czerny, der Beethovens pianistische Kunst akribisch dokumentiert hat und seine Lehrt\u00e4tigkeit ganz in deren Gefolge zu entfalten trachtete, ist ja bis heute der Inbegriff des Klavierp\u00e4dagogen geblieben &#8211; und seine Et\u00fcdenwerke sind und bleiben das Schreckgespenst aller angehenden Pianisten.<\/p>\n<p><strong>Klaviermetropole Wien<\/strong><br \/>\nWien blieb nach dem Ende der Wiener Klassik nicht zuletzt wegen seines regen Konzertlebens eine Hauptstadt der Musikpflege. Also sammelten sich vor dem zumeist h\u00f6chst sachkundigen Auditorium der Metropole auch die wichtigsten Interpreten der Romantik.<br \/>\nVon Czerny \u00fcber Ignaz Moscheles, Ferdinand Ries, Johann Nepomuk Hummel, bis zu Franz Liszt, Sigismund Thalberg, Theodor Leschetizky und dem legend\u00e4ren Charmeur Alfred Gr\u00fcnfeld (1852-1924) lebten einige der bedeutenden Pianisten zumindest zeitweise in Wien. Carl Maria von Weber, Fr\u00e9d\u00e9ric Chopin, John Field, Clara Wieck, Hans von B\u00fclow und viele andere gastierten jedenfalls hier.<\/p>\n<p>So durfte man bald mit Fug und Recht behaupten, da\u00df die romantische Klaviertradition in der Donaumetropole eine fruchtbare St\u00e4tte gefunden hatte. Das schlug sich von Anbeginn &#8211; siehe Czerny &#8211; auch in einer regen Lehrt\u00e4tigkeit nieder. Hummel ver\u00f6ffentlichte in Wien 1828 seine &#8222;Ausf\u00fchrliche Anweisung zum Pianofortespiel&#8220; und damit einen Meilenstein in der Entwicklungsgeschichte der Pianistik. Erstmals entwickelt er darin eine effektive Methode f\u00fcr den Fingersatz. Auch die Sitte, einen Triller mit der Hauptnote zu beginnen, geht \u00fcbrigens auf dieses Werk zur\u00fcck.<\/p>\n<p><strong>Russisch und wienerisch<\/strong><br \/>\nFaszinierend ist auch der Gedanke, da\u00df Theodor Leschetizky, Jahrgang 1830, aus Lemberg nach Wien gepilgert war, um hier bei Czerny und Simon Sechter zu studieren; und da\u00df er Ende der siebziger Jahre des 19. Jahrhunderts hierher zur\u00fcckkehrte, um als l\u00e4ngst weltber\u00fchmter Privatlehrer zu wirken. Denn Leschetitzky gilt neben Nikolai Rubinstein gemeinhin als Ahnherr der sogenannten russischen Klavierschule. Hatte er doch nach seiner \u00dcbersiedlung nach St. Petersburg, 1852, die Kaiserlich Russische Musikgesellschaft mitbegr\u00fcndet und bis 1878 als Klavierprofessor pr\u00e4gend die neue Virtuosengeneration ausgebildet.<\/p>\n<p>In \u00d6sterreich war dann eine der Zentralfiguren des Wiener Musiklebens der ersten H\u00e4lfte des 20. Jahrhunderts sein Sch\u00fcler: <strong>Franz Schmidt<\/strong>. Der Komponist war ja nicht nur Solocellist der Wiener Philharmoniker, sondern auch Leiter der Wiener Musikakademie und ein Pianist von erlesenem Rang. <strong>Aus Schmidts Schule erwuchs dann unter anderem Bruno Seidlhofer, der mit Sicherheit fruchtbarste Klavierlehrer seiner Generation<\/strong>, aus dessen Klasse so unterschiedliche Temperamente wie <a href=\"http:\/\/www.klassikakzente.de\/friedrich-gulda\/biografie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Friedrich Gulda<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.klassikakzente.de\/alfred-brendel\/biografie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Alfred Brendel<\/a>, <a href=\"http:\/\/www.concerti.de\/de\/1313\/blind-gehoert-rudolf-buchbinder-wenn-er-glueck-hat-wird-er-nur-nach-sibirien-geschickt.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Rudolf Buchbinder<\/a> oder <a href=\"http:\/\/www.klassikakzente.de\/martha-argerich\/biografie\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Martha Argerich<\/a> hervorgegangen sind. Neben Friedrich W\u00fchrer, der ebenfalls Franz Schmidts Sch\u00fcler war, bildete Seidlhofer somit die Verbindungslinie zur gro\u00dfen Wiener Klaviertradition.<\/p>\n<p><strong>Tradition und Stil<\/strong><br \/>\nWenn es diesbez\u00fcglich so etwas wie einen unverwechselbar &#8222;wienerischen&#8220; Stil gibt, dann hat der wohl etwas mit jener Selbstverst\u00e4ndlichkeit, mit jener nonchalanten Reduktion der Virtuosit\u00e4t zum Mittel der puren, uneitlen musikalischen Aussage zu tun, wie man sie in den Klassen der mehrheitlich aus der <strong>Seidlhofer-Schule<\/strong> hervorgegangenen Wiener Klavierp\u00e4dagogen bis heute zu unterrichten versucht.<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Seidlhofer - Bach - Capriccio 1\/2\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/PFmpxAEXU4A?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p><strong>Die russische Klavierschule kehrt zu ihrem Ursprungsort Wien zur\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>von <a href=\"http:\/\/www.konzerthaus.at\/magazin\/entryid\/171\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wiener Konzerthaus<\/a><\/p>\n<p>Von Ingrid Schraffl<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/imgartists.com\/artist\/elisabeth_leonskaja\"><strong>Elisabeth Leonskaja<\/strong> <\/a>und Alexei Lubimov brachten bei ihrem Klavierabend am 12. Oktober im Gro\u00dfen Saal des Wiener Konzerthauses die russische Schule nach Wien. Es handelt sich allerdings nicht um einen Besuch, sondern gewisserma\u00dfen um eine R\u00fcckkehr, denn die russische Schule wurde von Theodor Leschetizky mitbegr\u00fcndet, der selbst beim Beethoven-Sch\u00fcler <strong>Carl Czerny<\/strong> in Wien Unterricht erhielt.<\/p>\n<p>Leschetizky, einer der bedeutendsten Klavierp\u00e4dagogen seiner Zeit, dessen beachtliche pianistische \u00abAhnenlinie\u00bb bis in die Gegenwart reicht, ist aus einem weiteren Grund ein Angelpunkt dieses Klavierabends. Mit einem Fr\u00fchwerk von Leschetizkys Zeitgenossen und Freund Johannes Brahms, der Sonate in f-moll op. 5, er\u00f6ffnete <strong>Elisabeth Leonskaja<\/strong> den ersten Teil des Abends. Durch ihre Interpretation wurde der Kontrastreichtum, der sowohl zwischen als auch innerhalb der f\u00fcnf spiegelsymmetrisch angeordneten S\u00e4tze herrscht, deutlich hervorgehoben. St\u00fcrmische Abschnitte wechselten sich mit vielen in einem erz\u00e4hlenden Ton gehaltenen Passagen ab, aber auch mit t\u00e4nzerischen sowie zarten, intimen Momenten, in denen Leonskajas feines Spiel das Publikum ber\u00fchrte. Besonders bezauberte die Stelle im zweiten Satz, in der das Motto des Dichters Sternau zu erkennen war: \u00abDer Abend d\u00e4mmert, das Mondlicht scheint, da sind zwei Herzen in Liebe vereint und halten sich selig umfangen.\u00bb<\/p>\n<p>Auf Brahms als Wegbereiter berief sich <strong>Arnold Sch\u00f6nberg<\/strong>, als er in seinem Essay \u00abBrahms the progressive\u00bb die Kompositionstechniken der Zweiten Wiener Schule, der der n\u00e4chste Teil des Konzerts gewidmet war, historisch legitimierte.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst spielte <strong>Elisabeth Leonskaja<\/strong> die Sonate op. 1 von <strong>Alban Berg<\/strong>, die noch w\u00e4hrend dessen Unterrichtszeit bei Sch\u00f6nberg entstanden war. Wie bei der Brahms-Sonate handelt es sich um ein Fr\u00fchwerk. Ist erstere umfangreich und f\u00fcnfs\u00e4tzig, so besticht letztere durch ihre konzise, eins\u00e4tzige, die klassischen Proportionen des Sonatenhauptsatzes einhaltende Form.<\/p>\n<p>Es folgten drei Klavierst\u00fccke des beinahe unbekannten Philip Herschkowitz, eines Sch\u00fclers von Alban Berg und Anton von Webern, mit deren federnden, pizzicato-artigen Kl\u00e4ngen die Pianistin das Publikum zum Schmunzeln brachte.<\/p>\n<p>Mit den n\u00e4chsten drei Klavierst\u00fccken, diesmal op. 11 von Arnold Sch\u00f6nberg, \u00e4nderte Elisabeth Leonskaja die Stimmung im Konzertsaal. Vom musikalischen Gehalt her substantieller, sind diese von musikgeschichtlicher Bedeutung, da Sch\u00f6nberg mit ihnen den tonalen Bezugsrahmen verlie\u00df.<\/p>\n<p>Den letzten Abschnitt des Konzertes bestritt Leonskaja gemeinsam mit Alexei Lubimov, einem langj\u00e4hrigen Bekannten und ehemaligen Studienkollegen am Moskauer Konservatorium. Auf zwei Fl\u00fcgeln spielten sie Strawinskys selten aufgef\u00fchrtes \u00abKonzert f\u00fcr zwei Klaviere allein\u00bb. W\u00e4hrend Sch\u00f6nberg selbst in seinem Schaffen die Verbindung zu Brahms herzustellte, zog Theodor W. Adorno zwischen Sch\u00f6nberg und Strawinsky klare Grenzen: In seiner Schrift \u00abPhilosophie der neuen Musik\u00bb stellte er Sch\u00f6nberg als Inbegriff des Fortschritts und Strawinsky als Reaktion\u00e4r gegen\u00fcber. Die Kraft, mit der diese Komponisten die Zuh\u00f6rer ihrer Zeit polarisierten, ist heute durch den zeitlichen Abstand verschwunden. Das Publikum war nicht in Sch\u00f6nberg- und Strawinsky-Anh\u00e4nger gespalten, sondern folgte ebenso gespannt Strawinskys rhythmischem Feuerwerk wie zuvor Sch\u00f6nbergs epochalem Meilenstein.<\/p>\n<p>Leonskajas und Lubimovs Interpretation des Konzerts von Strawinsky stand dem Geist dieses neoklassizistischen Werks entsprechend ganz im Zeichen des Spiels: Das kompositorische Spiel mit der Tradition und mit den alten Formen &#8211; die Titel der einzelnen S\u00e4tze sind Gattungsbezeichnungen vergangener Jahrhunderte, wie \u00abNotturno\u00bb, \u00abVariazioni\u00bb oder \u00abPreludio e Fuga\u00bb &#8211; setzten die beiden Pianisten durch ein wetteiferndes Miteinander und mit spielerischer Leichtigkeit in der Ausf\u00fchrung um.<\/p>\n<p>Der vergn\u00fcgliche Funken russischer Schule sprang auf das Wiener Publikum \u00fcber, dessen tosender Applaus mit zwei Zugaben belohnt wurde.<\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte sagen, der gesamte Abend stand unter Leschetizkys Credo \u00abKein Leben ohne Kunst, keine Kunst ohne Leben.\u00bb<\/p>\n<p><strong>Die Legende: Bruno Seidlhofer<\/strong><\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"W. A. Mozart Sonata No. 13 in B Flat Bruno Seidlhofer LPV 323 Gluck Variation\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/xuKIwO8w0Wc?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Bruno G Seidlhofer was born in 1905 and died in 1982, He was an Austrian pianist and for over forty years, a legendary piano teacher at the Vienna Music Academy. Among Seidlhofer&#8217;s significant pupils include Martha Argerich, Rudolf Buchbinder, Nelson Freire, Raffi Armenian, Friedrich Gulda, Lars Sellergren, Claudia Hoca and Daniel Pollack.<\/p>\n<p>Seidlhofer studied organ, harpsichord, piano, cello and composition with Franz Schmidt. He was also in close contact with the &#8222;Wiener Schule&#8220; around Arnold Schoenberg and especially Alban Berg. In 1938 he arranged Bach&#8217;s Kunst der Fuge for piano four hands.<\/p>\n<p>As a young Seidlhofer, He became internationally known as a pianist, then as brilliant piano teacher. From 1938 to 1980, he taught piano at the Wiener Musikakademie, at times, organ and harpsichord. For a long time, He was also engaged as a teacher at the Music Academy in Cologne and appointed professor in 1943.<\/p>\n<p>Bruno Seidlhofer was invited to give master classes at universities worldwide, including in Brazil, Japan, Scandinavia and Italy, and was a jury member in the most prestigious piano competitions in Moscow, Geneva, Vienna, Warsaw and others.<\/p>\n<p>Bruno Seidlhofer &#8211; Piano<br \/>\n1953 Supraphon Recording<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"Bruno Seidlhofer - Mozart Piano Minuet Rondo Andantino Adagio K355 K236 K356 K485 K540\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/cW2AKXnSsbw?feature=oembed\" frameborder=\"0\" allow=\"accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share\" referrerpolicy=\"strict-origin-when-cross-origin\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Menuet in D major K.355, 0:00 &#8211; 6:03<br \/>\nAndantino in E flat major K.236, 6:04 &#8211; 7:55<br \/>\nAdagio in C major K.356, 7:55 &#8211; 10:31<br \/>\nRondo in D major K.485, 10:31 &#8211; 16:23<br \/>\nAdagio in B minor K.540 16:23 &#8211; 24:53<\/p>\n<p>unyxit<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.boesendorfer.com\/de\/pianos\/pianos\/concert-grand-280VC\">Die Leihgabe unseres Sponsors<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier ein PDF einbetten [pdfviewer width=&#8220;600px&#8220; height=&#8220;849px&#8220; beta=&#8220;true\/false&#8220;]https:\/\/www.erstewienerklavierschule.com\/archiv\/ewks_wp\/wp-content\/uploads\/2015\/08\/Roll-UpAS.pdf[\/pdfviewer] &nbsp; Alphonse Sauer, der k\u00fcnstlerische Leiter der Ersten Wiener Klavierschule, begann seine Studien bei Dieter Weber in Wien und hatte dann 8 Jahre lang bei Bruno Seidlhofer studiert. Gleichzeitig erhielt er Privatunterricht bei Elisabeth Leonskaja. Lehrer von Bruno Seidlhofer war Franz Schmidt und Alban Berg usw. 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